Ein Miteinander, das bleibt

Wenn Kolleginnen und Kollegen zu Wegbegleitern werden

Im vergangenen Jahr durften wir viele besondere Jubiläen feiern: Mehrere Kolleginnen und Kollegen haben ihr 5-, 10-, 20- oder sogar 25-jähriges Bestehen in unserem Haus begangen. In Summe kommen dabei weit über 150 Jahre Erfahrung, Engagement und Verbundenheit mit unserem Haus zusammen. Dass uns Menschen über so lange Zeit die Treue halten, ist alles andere als selbstverständlich und für uns ein starkes Zeichen für Vertrauen, Stabilität und echtes Miteinander.

Denn diese Zahlen stehen nicht einfach für Jahre im Arbeitsvertrag. Sie stehen für gemeinsame Wege, für gewachsene Beziehungen, für Erfahrung, die weitergegeben wird, und für ein Team, das sich gegenseitig trägt, im Alltag genauso wie in herausfordernden Zeiten.

Danke an dieses besondere Team. 
Für den Einsatz. 
Für den Zusammenhalt. 
Und für dieses Miteinander, das unser Haus trägt.

Gerade in den intensiven Wochen rund um die Weihnachtszeit wurde das besonders deutlich: Trotz krankheitsbedingter Ausfälle in verschiedenen Bereichen haben alle Abteilungen eng zusammengearbeitet, Verantwortung übernommen, sind füreinander eingesprungen und haben gemeinsam dafür gesorgt, dass unsere Gäste eine schöne Zeit bei uns verbringen konnten. Dieses selbstverständliche Miteinander, dieses „Wir ziehen das zusammen durch“, macht unser Team aus.


Zusammen arbeiten und zusammen feiern

Das wurde am vergangenen Wochenende noch einmal ganz greifbar: Zum Start in die Betriebsferien hat sich das Team fast vollständig versammelt, um gemeinsam zu feiern: ausgelassen, fröhlich und mit dem guten Gefühl, etwas zusammen geschafft zu haben.


Und dann eine kurze Pause

Nun gehen wir in die wohlverdienten Betriebsferien. Einige Kolleginnen und Kollegen haben sich in den Urlaub verabschiedet, lassen die Beine baumeln, genießen die Sonne oder gönnen sich einfach einmal Zeit zum Ausschlafen. Ein anderer Teil des Teams ist weiterhin im Haus im Einsatz: Wir planen, organisieren und erledigen all die Dinge, für die im normalen Tagesgeschäft oft weder Raum noch Zeit bleibt.

Das Haus ist in diesen Tagen spürbar ruhiger — fast ein wenig leer ohne die vertrauten Stimmen, die Gäste und das lebendige Treiben. Und doch geben wir weiter Gas, damit wir am 23. Januar alle gemeinsam in einen vorbereiteten, aufgeräumten und gemütlichen Bösehof zurückkehren können.
 

Wir sind stolz auf dieses Team und dankbar für jede und jeden, der dieses Miteinander jeden Tag mit Leben füllt.



Herzlichst,
Celina Seifried